Medizin

Auf diesen Seiten des Portals soll es um gesunde Kommunikation gehen.
Medizin soll der Gesundheit förderlich sein, ein Gesundheitssystem eines Staates soll diese Funktion der Medizin stärken, und Menschen sollen sich gesund verhalten.

Gesundheit hängt davon ab wieviel ein Mensch bereit ist, für sie zu opfern. Sie hängt davon ab, wie ein Arzt mit seinen Patienten umgeht, und wieviel er bereit ist dafür zu opfern ist wichtig1
Schließlich ist es unumgänglich, dass die Politik für die Gesundheit Mittel bereit stellt, also Resourcen opfert2.

Opfern ist ein schönes Wort, weil es doch die Herkunft beschreibt mit der wir Menschen unser Schicksal versucht haben zu beeinflussen und es waren zuerst nicht nur Pflanzen und Tiere die geopfert wurden, sondern Menschen wurden geopfert um den ersehnten Regen zu bringen oder die Ernte zu sichern und es wurde dem Schicksal zugesprochen, dass man krank wurde oder mit Behinderungen geboren.

Wir leben an einem Ort in einer Zeit in der die meisten Menschen nicht mehr glauben, dass Menschenopfer dem Schicksal eine Wendung geben können, die meisten wissen mittlerweile um Krankheitserreger, Vererbung oder genetische Einflüsse und krankmachendes Verhalten. Dennoch muss geopfert werden, um gesund zu bleiben oder gesund zu werden.

Hier fehlt noch das breite Bewusstsein. Erstens in den Menschen, die meinen, sie könnten ihr Leben lang rauchen, trinken und essen, wie, was und wann sie wollen und ihren Körpern weniger Pflege als ihrem Auto gönnen um dann zu einem Arzt gehen der sie dann "heilt". Zweitens in der Politik, die ja von Menschen gewählt und gemacht wird, welche sich das Gesundheitssystem als einen bezahlbaren und wirtschaftlich arbeitenden Selbstläufer wünscht. Und letztlich durch die Ärzte, die teilweise darunter verzweifeln, teilweise wie Don Quixote unentwegt kämpfen ohne das Problem bei der Wurzel packen zu können, teilweise in einen Nihilismus verfallen und häufig trotzdem noch helfen, - irgendwie.

Das Konzept von mentalitea beruht auf Kommunikation um die Gesundheit zu fördern, schon hier fängt es oft an, in der Medizin falsch zu laufen.

Wer zum Beispiel die Ausdrücke in "House of God"3 kennt, bekommt eine Ahnung, wie es oft in Krankenhäusern zugeht4
Es ist klar, dass mehr über Patienten als mit Patienten geredet wird, diese Kommunikation zwischen Ärzten ist auch sehr wichtig, soll aber nicht in ein lästern umschlagen wie es die Bilderstrecke der Süddeutschen Zeitung nahelegt, denn nicht immer ist "C2-abusus" böse gemeint, es beschreibt ein Krankheitsbild, was der Patient oft nicht auf sich bezieht, wenn man Alkoholismus vor dem Patienten erwähnen würde, wäre er beleidigt, würde möglicherweise die Behandlung abbrechen etc. Die Arzt-Patienten Beziehung ist eine große kommunikative Herausforderung und es gibt wenige Ärzte die sich damit beschäftigt haben. der Jahrgang der Medizinstudenten in Mainz vom Jahre 2008 hatte zum ersten Mal ein Lernmodul zur Patientenkommunikation.

Auf diesen Seiten des Portals soll es um gesunde Kommunikation gehen. Ffür eine Praxis wichtige Dinge erklären für Patienten die im Umfeld von mentalitea behandelt werden. Das Ziel ist es, eine Klinik aufzubauen in der mehr mit den Patienten gesprochen wird als über sie. In der Kommunikation zwischen Ärzten, immer die Wertschätzung für den Menschen im Vordergrund steht.
Der Mensch der als Patient oder Mitarbeiter handelt, motiviert ist für seine eigene Gesundheit und für die Gesundheit anderer Menschen Opfer zu bringen. In den hier folgenden Seiten soll dies auch erläutert werden.

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